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Markus Kühnis Orgel virtuos     

klassische, volkstümliche, populäre Orgelmusik   

Fernsehreportagen Mexico City Februar 2016

NLZ 2.10.2016


W. Roldan "El pais", Uruguay

En este programa tuvimos la suerte de poder oír a un vital y talentoso organista suizo poseedor de un bagaje académico formidable y de un raro don de comunicación. Comenzó con un Bach poderoso, serio y muy estructurado y terminó con una improvisación brillantisima realizada sobre un temita que las organizadoras le dieron (con sentido del humor) momentos antes del concierto. El tema era el de la popular canción que aparecia en el film La pantera rosa y fue increible el partido organistico y la imaginación desplegada por Markus Kühnis a partir de esa graciosa melodia.

Kühnis es un imaginativo colorista. Obtiene efectos nuevos en registros poco frecuentados y logra atmósferas impresionistas en las obras modernas de Litaize o de Vierne realmente seductoras….

...Antes de la improvisación Kühnis ejecutó un Impromptu espléndido de Louis Vierne y la misma Toccata que trajo el inglés D'Arcy Trinkwon en mayo de este año. Mientras el inglés le dio a la obra una violencia dinámico casi desmedida, el suizo la hizo con más equilibrio y una musicalidad mucho mas refinada….

...El órgano de los Capuchinos sonó magnificamente en manos de este suizo tan experto como sensible“

Todo informe










Markus Kühnis & Geschwister Küng im Konzert in der Kirche St. Martin Altdorf vom 15.8.15 am Internationalen Alpentöne Festival.

"Der Gang in die Pfarrkirche St. Martin beschert einem eine besondere musikalische Begegnung. Die Appenzeller Original Streichmusik Geschwister Küng spielt Traditionelles, scheut sich aber nicht, da mal Fremdes hineinzuschmuggeln, seien das ein paar Takte lang griechischen Sirtaki, sei das Klassik. Das Quintett macht in der Kirche gemeinsame Sache mit Markus Kühnis. Erst abwechselnd, sie unten, er oben auf der Orgelempore, dann gemeinsam (die fünf schleppen alle ihre Instrumente die Treppe zur Empore hinaus). Während Kühnis wohl für diesen Ort erstmalig recht fetzig-unterhaltende Stücke auf der Kirchenorgel intoniert, gibt’s gegen Schluss «richtige» Klassik: Wenn die Appenzeller Innerrhoder mitmachen, wird aus Bachs «Toccata» in der Bearbeitung durch Hackbrettler Roland Küng die «ToccatAI»."

Urs Hangartner (KultUrteil.ch)

Uli Braun, Memminger Zeitung

Markus Kühnis, u.a. Schüler von Franz Lehrndorfer sowie von zwei der Komponisten, die gespielt wurden, ist ein Organist, der mit leichter Hand die farbigen Registrierungen vollbringt, die das Programm erfordert, er hat Mut zur Emotion, was ihm wiederum das Instrument lohnt, und er zwingt den Zuhörer, durch Programmauswahl und deren künstlerische Exekution intensiv zuzuhören, ein Zwang, der bestes musikalisches Erlebnis bringt. Dass all dies höchst virtuos und technisch vollendet geschieht, ist eigentlich selbstverständlich, sei aber dennoch angemerkt.

ganzer Bericht

Max Pflüger, myrheintal.ch

...Markus Kühnis-Rivera interpretierte seine Eigenkompositionen für Orgel, Variationen zu "Stets i Truure mues i läbe" und "Dance". Der Organist zeichnete in beiden Werken stark emotionale Bilder. Expressive Ausbrüche einer gewaltigen, bisweilen düsteren Gefühlswelt. Die melodiösen Passagen gingen in den Gewitterwolken auf und versteckten sich in den beinahe chaotischen Klangstrukturen. Beide Werke steigerten sich nach und nach zu gewaltigen Eruptionen, die in beiden Stücken abrupt abbrachen und die Zuhörer einer unerwarteten Stille überliessen... ganzer Bericht

Hans Loser "Linth"
"Schliesslich kam der Altmeister Johann Sebastian Bach selber zu Wort mit der virtuosen Gigue-Fuge BWV 577 für Orgel solo: hier verblüffte der Organist mit fast unglaublicher Behändigkeit, wobei die Interpretation trotz der immensen technischen Schwierigkeiten von einem klaren musikalischen Gestaltungswillen geprägt war"...Als Konzertorganist hat er (Markus Kühnis) sich in Europa und Übersee einen Namen geschaffen. Er verfügt über ein stupendes technisches Können, das keine Grenzen zu kennen scheint, erwies sich hier aber auch als einfühlsamer, zuverlässiger Begleiter."
Rita Viebahn
"Vielseitig begabt in allen musikalischen Sparten: Organist Markus Kühnis"
"In seinem vielseitigen und unkonventionellen Konzertprogramm zog der Emmenbrücker Kircheorganist Markus Kühnis-Rivera die Zuhörer mit - im wahrsten Sinne des Wortes - allen Registern in seinen Bann"

Fredy
"ich habe den Organisten nie zuvor gehört, aber er ist ein Meister seines Fachs"


Sam Cooper aus Woodalls (Grossbritanien)
"I really enjoyed it"


Paul Zehnder "Region"
"...auch als Improvisator stellte Markus Kühnis sein Können unter Beweis. Auf die Frage nach einem Thema kam aus dem Publikum der Vorschlag "Leise rieselt der Schnee"....Kühnis zauberte im Handumdrehen eine akustische Winterlandschaft in die Kirche welche sogar die Schneeflocken zum Klingen brachte. Er steigerte sich durch rhythmische und klangliche  Varianten zu kühnen Harmonien - einem wahren Schneesturm - und beendete die Improvisation wiederum in der verschneiten Landschaft.
Jakob Strebi
"Die von Markus Kühnis interpretierte Triosonate Nr. 6 in G-Dur hinterliess einen tiefen, nachhaltigen Eindruck. Die Toccata, Adagio und Fuge in C boten dem Organisten zu Abschluss alle Möglichkeiten, sein herrliches Spiel zu zeigen: virtuoses Laufwerk, grossangelegtes Pedalsolo, kräftige Toccata, im Adagio eine wundervoll ausgespielte Kantilene, Wandlungsakkorde und die rasche, mit Zungen hinreissend gespielte 6/8-Fuge."

Werner Von Rudolf "Thurgauer Zeitung"
"...Ausgesprochen organistisch und zugleich "lüpfig" geriet dem Gast aus dem Glarnerland seine Improvisation über das Volkslied "S'isch mer alles eis Ding", das ihm von Christoph Wartenweiler kurz vor Konzertbeginn vorgelegt worden war. Am Anfang trieb der Künstler mit den Zuhörern ein köstliches Vexierspiel, indem er immer nur Bruchstücke der Melodie anspielte und variierte. Doch schliesslich erklang die Tanzweise vollständig, unterstützt durch eine bodenständige Mmtata-Begleitung."
Josef Fäh "Die Südostschweiz"
"In den beiden Orgelwerken "Präludium und Fuga e-Moll" und "Sonate A-Dur" (Mendelssohn) brachte Markus Kühnis sein brillantes Können zum Ausdruck, das sisch nicht nur auf den technischen sondern auch auf den gestalterischen Bereich bezieht....Eine künstlerisch sehr hochstehende Leistung von Markus Kühnis, denn er hat es meisterhaft verstanden, in den schwierigen Werken allen thematischen Verästelungen mit kaum nachlassender Intensität nachzugehen."